Über die Fellnase
Damals … Ein kleiner Körper lag im Schnee. Ganz allein. Erfroren. Blind. Am Straßenrand – ohne jede Hoffnung, ohne einen einzigen Menschen in der Nähe. Der Kopf war verletzt, die Augen sahen nichts mehr. Schmerz. Angst. Das stille Warten darauf, dass alles einfach vorbei sein möge … 🚗
Und dann – hielt jemand an. Jemand fuhr nicht einfach vorbei. Jemand streckte ihm eine helfende Hand entgegen.❤️ Jetzt … rennt Kivis frei im Hof des Tierheims herum. Auch wenn er immer noch nichts sieht – jetzt spürt er. Er spürt Wärme, Geborgenheit, Hände, die ihn streicheln, statt ihm wehzutun. Er kommt einem entgegen, schnurrt und freut sich über jeden Tag. Er lebt. Von Neuem🕊️
Danke an diejenigen, die sich von seiner Schwäche nicht abschrecken ließen. Die angehalten haben, als andere einfach weitergefahren wären. Sie sind zu seinem Licht in einer Welt geworden, die er nicht sehen kann. Und ja – Kivis sieht nicht mit den Augen. Aber er sieht mit dem Herzen. Und er glaubt an den Menschen – selbst dann, wenn der Mensch ihn vergessen hatte🌟 Man kann die Welt nicht sehen und sie dennoch lieben. Man kann verletzt sein und dennoch glauben. Und das Wichtigste: Man kann immer noch auf seinen Menschen warten. Kivis wartet. Vielleicht wartet er auf Sie❤️🔥⚡️🐾
Kivis versteht sich gut mit anderen Hunden, ist sehr sanft und rücksichtsvoll im Umgang mit Menschen, nicht ängstlich und sehr kontaktfreudig. Er orientiert sich sehr gut, obwohl er blind ist.
Sie wissen ja, wenn Hunde auf einen springen, springen sie normalerweise so, dass man ihre Krallen regelrecht an den Beinen spürt. Bei Kivis ist es wie bei einer Ballerina – er steht auf den Zehenspitzen und berührt Ihr Bein kaum. So vorsichtig und sanft ist er.










